Zeit für ein neues EFZ:
Frontend-Entwickler/in*

Es gibt am Markt einen steigenden Mangel an Fachkräften im Bereich Frontend-Entwicklung bzw. Frontend-Development. Ganz spezifisch fehlt es an solchen, welche a) einen gestalterischen Hintergrund haben, die wissen wovon Design und User Experience reden, die verstehen, warum etwas genau so aussehen muss, wie es gestaltet wurde, die Gestaltungsalternativen und -weiterentwicklungen liefern können, ohne dass sich besagten Kolleginnen und Kollegen das Nackenhaar sträubt und b) solche, deren Fähigkeiten ebenso weit ins Backend reichen.

Wieso mit einem Sternchen?

Über die wirkliche Berufsbezeichnung kann oder soll man tatsächlich noch gut diskutieren. Lesen Sie dazu den Logbucheintrag «Frontend vs. Backend».

Die komische Katze da unten?

Das ist das Logo von GitHub, einer der populärsten Kollaborationsplattformen für Menschen, die Code schreiben. Wir geben unsere «Arbeitspapiere» hier frei zur Kollaboration und zur Einsicht. Sie finden da einen präziseren Aufgabenbeschrieb und einen Fertigkeitenkatalog. Jede Fachperson die mitarbeiten will, darf und soll. Und wenn Sie mit GitHub nicht vertraut sind und auch keine Musse haben, dies zu ändern, wenden Sie sich an jemanden aus unserer Projektgruppe. Die «Issues» sollen zusammen mit dem Logbuch für den Diskurs herhalten.

Wieso Puderrosa?

Mit ein wenig Schummeln entspricht die inoffizielle Abkürzung FEEEFZ (Frontend-Entwickler/in EFZ) dem hexadezimalen Farbwert #feeef2.